Spendenlauf für Demenzwohngruppe!
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Picknick im Nordpark – Ein voller Erfolg
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Anwohner und Besucher dürfen sich freuen!

Die Interessengemeinschaft der Kaufleute „WIR für Sudbrack/Gellershagen e.V.“ spendet dem Stadtteil zwei Kotbeutelstationen. Durch die zunehmende Verschmutzung durch Hundekot um den Meierteich hat sich die „WIR“ entschlossen zu handeln. In den Stationen befinden sich Müllbeutel, die den Hundehaltern das einsammeln und entsorgen der „Hinterlassenschaften“ ihrer Hunde einfacher machen sollen. Da sich die Stadt Bielefeld gerade im Haushaltssicherungskonzept befindet, ist es derzeit der Stadt nicht möglich die Stationen von sich aus aufzustellen. Diese Kosten gelten als zusätzliche, freiwillige Leistung der Kommune und dürfen unter den gegenwärtigen Einsparauflagen derzeit nicht finanziert werden. Durch Einnahmen, die beim 6. Klassik am Meierteich erzielt wurden, können die zwei Stationen nun aber doch von der Interessengemeinschaft finanziert werden. „Das war das Ziel unseres Standes beim Klassik! Durch den erstmals eigenen Stand konnten wir nicht nur die Kosten für das Konzert etwas Refinanzieren, sondern können uns jetzt auch um die Stationen kümmern und somit dem Stadtteil etwas zurückgeben!“ so Christoph Kortstiege, Vorsitzender der Gemeinschaft. „Wir haben das intern schon länger besprochen und haben nun immer öfter die Dringlichkeit gesehen. Wir hoffen, dass die Besucher der Parkanlagen die Stationen gut annehmen!“ erklärt Markus Lotte. Die Gelder für die Stationen spendet der Verein direkt an die Stadt Bielefeld, die mit dem Geld den Aufbau organisiert. Die Instandhaltung und Befüllung übernimmt das Umweltamt Bielefeld. „Der Kontakt mit Herr Meyer, Leiter der Grünflächenunterhaltung war völlig unkompliziert. Es waren schlussendlich nur drei bis vier Emails die geschrieben wurden und schon hatten wir ein positives Ergebnis!“ zogen Kortstiege und Lotte ein überaus positives Fazit über die Zusammenarbeit von Stadt und Verein. Der Zusammenschluss von Kaufleuten möchte sich die Entwickelung im Park und den umliegenden Grünanlagen genau ansehen und denkt bereits an weitere Stationen. „Wir müssen im Auge behalten, wie die Stadtionen angenommen werden. Dazu halten wir natürlich Rücksprache mit dem Umweltamt. Wenn sich die Bürger und Besucher des Stadtteils mit den Stationen anfreunden und diese auch nutzen können wir über neue Standorte nachdenken und dann eventuell nachlegen.“ so Lotte.